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Banksy: Completed
Banksy: Completed
MIT Press
Diehl, Carol
Normaler Preis
CHF 27.00
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Anzahl
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Pages
216 pp.
Language
English
Author
Carol Diehl
Publisher
MIT Press
Date
2025-10-07
Binding
Paperback
ISBN
9780262553933
Dimensions
6.8 in x 0.7 in x 8.7 in
Hinter Banksy steckt mehr als nur das Bild an der Wand: die erste gründliche Untersuchung der Geheimnisse des berühmtesten lebenden Künstlers der Welt. Banksy ist der berühmteste lebende Künstler der Welt, doch niemand weiß, wer er ist. Seit mehr als zwanzig Jahren tauchen seine ironisch-politischen und düster-humorvollen Graffiti geheimnisvoll an städtischen Wänden rund um den Globus auf und sorgen für Schlagzeilen und Kontroversen. Kunstkritiker verachten ihn, doch die Öffentlichkeit (und der Kunstmarkt) lieben ihn. Mit diesem reich bebilderten Buch ist die Künstlerin und Kritikerin Carol Diehl die erste Autorin, die den Tiefen des Banksy-Rätsels nachgeht. Durch ihre Untersuchung seiner Gemälde, Installationen, Schriften und des für den Oscar nominierten Films Exit through the Gift Shop beweist Diehl eindeutig, dass hinter Banksy mehr steckt als das Bild an der Wand. Als ultimativen Provokateur betrachtet, erforscht Diehl die Dramen, die sich entfalten, nachdem seine Werke entdeckt werden, mit all ihren sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen. Sie zeigt auf, wie dieser Schelm das System erschüttert, sei es während seiner einmonatigen, selbsternannten New Yorker „Residenz“ im Jahr 2013 oder seinem berüchtigten Dismaland von 2015, einem groß angelegten dystopischen „Familienfreizeitpark, ungeeignet für Kinder“, der dem Scheitern des Kapitalismus gewidmet ist. Banksys Werk, so zeigt Diehl, ist eine Verbindung von Konzeptkunst, Gesellschaftskritik und politischem Protest, die nicht in Museen, sondern dort stattfindet, wo sie am meisten Wirkung entfalten kann – auf der Straße, in der wirklichen Welt. Die von Banksy aufgeworfenen Fragen über die Nutzung von öffentlichem und privatem Eigentum, die Rolle der globalen Konzernherrschaft, die endlosen Kriege und die Kluft zwischen Kunstwerken als Luxusgütern und als Mittel sozialer Ausdrucksformen waren nie relevanter.
