Roommate Arrangement
Roommate Arrangement
May Books
James, Saxon
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Payne:
Suche nach: einem Zimmer zur Miete.
Muss die Armseligkeit eines vierzigjährigen Mitbewohners ignorieren können.
Am besten spottbillig, da die Mittel knapp (nicht vorhanden) sind.
Es gibt nichts Traurigeres, als frisch geschieden, obdachlos und ratlos über den nächsten Schritt in meine Heimatstadt zurückzukehren.
Als der beste Freund meines kleinen Bruders mir einen Platz zum Bleiben anbietet im Tausch gegen einfache Aufgaben, schlucke ich meinen Stolz hinunter und ergreife das Angebot.
Ich brauche das.
Ich brauche auch, dass Beau ein Hemd trägt. Und die grauen Jogginghosen weglegt. Und die Tür nicht angelehnt lässt, wenn er sich in kompromittierenden Situationen befindet ...
Beau:
Suche nach: Mitbewohner.
Muss Nichtraucher und kein Flegel sein.
Zimmerzahlung erfolgt durch Essensplanung, Reparaturen und dumme Witze.
Seit meine Laufbahn Fahrt aufgenommen hat, habe ich kaum Zeit zum Atmen, geschweige denn mein Leben in Ordnung zu halten. Ich bin von Natur aus chaotisch, treffe schlechte Entscheidungen und verscheuche potenzielle Partner durch meine „Eigenartigkeit“.
Als Payne also zurück in die Stadt kommt und eine Bleibe braucht, biete ich ihm mein Gästezimmer unter einer Bedingung an: Während er bei mir wohnt, soll er mir helfen, wieder begehrenswert zu werden.
Und während er das tut, kann ich mich auf meinen anderen Plan konzentrieren: zu ignorieren, dass Payne der einzige Mann ist, den ich je daten wollte.
