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Queer Lens: A History of Photography
Queer Lens: A History of Photography
J. Paul Getty Museum
Martineau, Paul, Linkof, Ryan, Bear, Jordan, Gonzales-Day, Ken, Johnson, Alexis Bard, Murray, Derek Conrad und Opie, Catherine
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CHF 59.00
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Pages
342 pp.
Language
English
Author
Paul Martineau
Publisher
J. Paul Getty Museum
Date
2025-06-24
Binding
Hardcover
ISBN
9781606069691
Dimensions
9.7 in x 1.2 in x 12.2 in
Reich bebildert untersucht Queer Lens die wandlungsreiche Rolle der Fotografie in LGBTQ+-Gemeinschaften vom neunzehnten Jahrhundert bis heute. „Eine herausragende Ergänzung zur wachsenden Forschung über queere Bildwelten.“
--Jim Van Buskirk, The Bay Area Reporter „Ein Meisterwerk. . . . Eine tiefgründige gemeinsame Erzählung von Kreativität, Freude und Widerstand.“
--Emma Jacob, Aesthetica Magazine „Kraftvoll und inspirierend. . . . Eine stärkende fotografische Rückschau, die amerikanische queere Gemeinschaften widerspiegelt.“
--Aleena Ortiz, Foreword Reviews „Ein zutiefst bedeutender und wunderschön gestalteter Band.“
--All About Photo.com „Blickfang.“
--Matthew Wexler, Queerty.com Die Kraft der Fotografie, ein Motiv einzufangen – die Wirklichkeit darzustellen oder ihr nahe zu kommen – ist von jeher mit der Gestaltung und Ausübung von Identität verbunden. Seit der Erfindung der Kamera im Jahr 1839 und trotz Zeiten heftiger Homophobie wurde die fotografische Kunstform von und für Menschen aus lebendigen LGBTQ+-Gemeinschaften genutzt, um queere Kultur und Identität in ihren vielfältigen Facetten zu formen und zu bestätigen. Queer Lens erforscht diese wandlungsreiche Kraft der Fotografie, die eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der queeren Sichtbarkeit gespielt hat. Lebendige Aufsätze von Wissenschaftlern und Künstlern beleuchten zahlreiche Erscheinungsformen queerer Kultur, feiern komplexe Deutungen von Menschen und Beziehungen und wehren sich gegen starre Definitionen. Mit einer reichen Auswahl an Bildern – darunter Porträts queerer Personen, visuelle Aufzeichnungen queerer Verwandtschaftsverhältnisse und dokumentarische Fotografien früher queerer Gruppen und Proteste – untersucht dieser Band die tiefgreifende Rolle des Mediums bei der Erhellung des lebendigen Geflechts der LGBTQ+-Gemeinschaften. Dieser Band erscheint zur Begleitung einer Ausstellung, die vom 17. Juni bis 28. September 2025 im J. Paul Getty Museum im Getty Center zu sehen ist.
--Jim Van Buskirk, The Bay Area Reporter „Ein Meisterwerk. . . . Eine tiefgründige gemeinsame Erzählung von Kreativität, Freude und Widerstand.“
--Emma Jacob, Aesthetica Magazine „Kraftvoll und inspirierend. . . . Eine stärkende fotografische Rückschau, die amerikanische queere Gemeinschaften widerspiegelt.“
--Aleena Ortiz, Foreword Reviews „Ein zutiefst bedeutender und wunderschön gestalteter Band.“
--All About Photo.com „Blickfang.“
--Matthew Wexler, Queerty.com Die Kraft der Fotografie, ein Motiv einzufangen – die Wirklichkeit darzustellen oder ihr nahe zu kommen – ist von jeher mit der Gestaltung und Ausübung von Identität verbunden. Seit der Erfindung der Kamera im Jahr 1839 und trotz Zeiten heftiger Homophobie wurde die fotografische Kunstform von und für Menschen aus lebendigen LGBTQ+-Gemeinschaften genutzt, um queere Kultur und Identität in ihren vielfältigen Facetten zu formen und zu bestätigen. Queer Lens erforscht diese wandlungsreiche Kraft der Fotografie, die eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der queeren Sichtbarkeit gespielt hat. Lebendige Aufsätze von Wissenschaftlern und Künstlern beleuchten zahlreiche Erscheinungsformen queerer Kultur, feiern komplexe Deutungen von Menschen und Beziehungen und wehren sich gegen starre Definitionen. Mit einer reichen Auswahl an Bildern – darunter Porträts queerer Personen, visuelle Aufzeichnungen queerer Verwandtschaftsverhältnisse und dokumentarische Fotografien früher queerer Gruppen und Proteste – untersucht dieser Band die tiefgreifende Rolle des Mediums bei der Erhellung des lebendigen Geflechts der LGBTQ+-Gemeinschaften. Dieser Band erscheint zur Begleitung einer Ausstellung, die vom 17. Juni bis 28. September 2025 im J. Paul Getty Museum im Getty Center zu sehen ist.
