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Gay Bar: Why We Went Out
Gay Bar: Why We Went Out
Back Bay Books
Lin, Jeremy Atherton
Normaler Preis
CHF 18.00
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Inkl. Steuern.
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Anzahl
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Pages
320 pp.
Language
English
Author
Jeremy Atherton Lin
Publisher
Back Bay Books
Date
2022-05-31
Binding
Paperback
ISBN
9780316458757
Dimensions
5.5 in x 1.0 in x 8.2 in
Los Angeles Times Bestseller Gewinner des National Book Critics Circle Awards ALS EINES DER BESTEN BÜCHER DES JAHRES AUSGEZEICHNET VON: The New York Times * NPR * Vogue * Gay Times * Artforum * „Gay Bar ist ein wahrhaft meisterhaftes Werk.“ – Maggie Nelson „Atherton Lin verfügt über eine fünfoktavige, Mariah Carey-ähnliche Bandbreite, wenn es um die Darstellung schwuler Sexualität geht.“ – New York Times Book Review Während Schwulenbars weiterhin in alarmierendem Tempo schließen, blickt ein Autor zurück, um herauszufinden, was in dieser innigen, stilvollen und unverzichtbaren Feier queerer Geschichte verloren geht. Flackernde Lichter und dunkle Räume; pulsierende House-Musik und Drag Queens auf Tresen; erste Küsse, letzter Ausschank: Die Schwulenbar war lange Zeit ein Ort der Zusammengehörigkeit und sexuellen Entfaltung – ganz gleich, welche Szene man bevorzugt oder wen man sucht. Doch in den Großstädten weltweit schließen sie, ein kultureller Abriss, der Jeremy Atherton Lin zum Nachdenken bringt: Was war die Schwulenbar? Wie haben sie ihn geprägt? Und könnte dies das Ende der schwulen Identität bedeuten, wie wir sie kennen? In Gay Bar begibt sich der Autor auf eine transatlantische Reise zu den Treffpunkten, die sein Leben prägten, wobei sich jeder Klub, jede Kneipe und jede schäbige Bar als eine Schicht queerer Geschichte offenbart. In einer Prosa, so lebendig wie ein Poppers-Schub und so funkelnd wie eine Discokugel, reist er von Hollywoodnächten der 1970er Jahre zu einem Labyrinth von Cruising-Tunneln, die in den 1770er Jahren unter London gebaut wurden; von schicken Bars in der Zeit nach AIDS zu den heutigen fließenden queeren Räumen; durch Glory Holes, in mit Crisco beschmierte Verliese und durch Gassen von San Francisco. Er zeichnet Polizeirazzien und Aufstände nach, Posen und Ohnmachtsanfälle – und eine zufällige Begegnung in einer unruhigen Nacht, die sein Leben für immer verändern sollte. Die entstehende Reise ist eine stilvolle und vielschichtige Untersuchung der Verbindung zwischen Ort und Identität – eine Geschichte von Befreiung, die uns jedoch einlädt, über die vereinfachte Stonewall-Mythologie hinauszugehen und weniger bekannte Schlachtfelder im Kampf um ein eigenes Territorium zu betreten. Wehmütig, lüstern und sprühend vor trockenem Witz ist Gay Bar zugleich eine ernsthafte kritische Untersuchung, eine Liebesgeschichte und ein epischer Abend, den man nicht vergisst.
